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Ausdrücke für das Beschriften verwenden nix

Vektorlayereigenschaften

Der Layereigenschaften-Dialog stellt Informationen über den Layer, Darstellungseinstellungen und Beschriftungsoptionen bereit. Wenn ein Vektorlayer aus einer PostgreSQL/PostGIS Datenbank geladen wurde, können über den Dialog Layereigenschaften auch SQL-Abfragen mit dem Objektuntermenge-Dialog im Menü Allgemein angewendet werden. Um den Layereigenschaften-Dialog zu erreichen doppelklicken Sie einen Layer in der Legende oder machen Sie einen Rechtsklick auf den Layer und wählen Sie Eigenschaften aus dem Popupmenü.

Figure Vector Properties 1:

../../../_images/vector_general_menu.png

Vektor Layereigenschaften Dialog nix

Menü Stil

Das Menü Stil stellt Ihnen ein umfassendes Werkzeug zum Darstellen und symbolisieren Ihrer Vektordaten zur Verfügung. Sie können Layerdarstellung ‣ Werkzeuge, die für alle Vektordaten gleich sind, genauso wie spezielle Symbolisierungstools, die für die verschiedenen Arten von Vektordaten konzipiert wurden, verwenden.

Layerdarstellung

  • Layertransparenz slider: Sie können den unten liegenden Layer in der Kartenansicht mit diesem Werkzeug sichtbar machen. Verwenden Sie den Slider um die Sichtbarkeit Ihres Vektorlayers an Ihre Bedürfnisse anzupassen. Sie können auch eine genaue Definition des Prozentgrades der Sichtbarkeit im Menü neben dem Slider vornehmen.

  • guilabel:Layermischmodi und Objektmischmodi: Sie können spezielle Darstellungseffekte mit diesen Werkzeugen, die Sie vorher nur von Grafikprogrammen gekannt haben, erzielen. Die Pixel der oben auf liegenden und darunter liegenden Layer werden anhand der unten beschriebenen Einstellungen gemischt.

    • Normal: Dies ist der Standardmischmodus, der den Alphakanal des oben liegenden Pixels mit dem darunter liegenden Pixel vermischt. Die Farben werden nicht vermischt.

    • Heller: Dies wählt das Maximum jeder Komponente der Vordergrund- und Hintergrundpixel. Seien Sie sich bewusst dass die Ergebnisse zackig und hart aussehen können.

    • Bildschirm: Helle Pixel der Quelle werden über die des Ziels gezeichnet wohingegen dunkle Pixel nicht verwendet werden. Dieser Modus ist am nützlichsten für das Mischen der Textur eines Layers mit einem anderen Layer (z.B. kann man eine Schummerung dazu verwenden einen anderen Layer mit einer Textur zu versehen).

    • Abwedeln: das Abwedeln erhellt und sättigt unten liegende Pixel auf Basis der Helligkeit des oben liegenden Pixels. Demzufolge erhöhen hellere oben liegende Pixel die Sättigung und Helligkeit des unten liegenden Pixels. Dies funktioniert am Besten wenn die oben liegenden Pixel nicht zu hell sind; andernfalls ist der Effekt zu extrem.

    • Addition: Dieser Mischmodus fügt einfach die Pixelwerte eines Layers denen eines anderen Layers hinzu. Im Falle von Werten größer 1 (im Fall von RGB) wird weiß dargestellt. Dieser Modus ist dafür geeignet Objekte hervorzuheben.

    • Dunkler: Dies erstellt ein Ergebnispixel das die kleinste Komponente der Vordergrund und Hintergrundpixel erhält. Wie das Aufhellen neigen die Ergebnisse dazu zackig und hart zu sein.

    • Multiplizieren: Hier werden die Nummern für jedes Pixel des oben liegenden Layers mit den entsprechenden Pixeln des unteren Layers multipliziert. Das Ergebnis sind dunklere Bilder.

    • Einbrennen: Dunklere Farben im oben liegenden Layer bewirken ein Verdunkeln des unten liegenden Layers. Einbrennen kann dazu benutzt werden um unten liegende Layer zu optimieren und zu colorieren.

    • Überlagern: Dieser Modus kombiniert die Multiplizieren und Bilschirm Mischmodi. Im Ergebnispixel werden helle Bereiche heller und dunkle Bereiche dunkler.

    • Weiches Licht: Dieses ist dem Überlagern sehr ähnlich nur dass anstelle Multiplizieren/Bildschirm Einbrennen/Abwedeln verwendet wird. Hier soll das Leuchten eines weichen Lichtes auf ein Bild nachgeahmt werden.

    • Hartes Licht: Auch Hartes Licht ist dem Überlagerungsmodus sehr ähnlich. Hier soll die Projektion eines sehr intensiven Lichts auf ein Bild nachgeahmt werden.

    • Unterschied: Unterschied subtrahiert das oben liegende Pixel von dem unten liegenden Pixel oder andersherum um immer einen positiven Wert zu bekommen. Das Mischen mit Schwarz produziert keinen Unterschied, da die Differenz mit allen Farben Null ist.

    • Abziehen: Dieser Mischmodus zieht einfach die Pixelwerte eines Layers von dem anderen ab. Im Fall von negativen Werten wird Schwarz dargestellt.

Darstellungen

The renderer is responsible for drawing a feature together with the correct symbol. There are four types of renderers: single symbol, categorized, graduated and rule-based. There is no continuous color renderer, because it is in fact only a special case of the graduated renderer. The categorized and graduated renderers can be created by specifying a symbol and a color ramp - they will set the colors for symbols appropriately. For point layers, there is a point displacement renderer available. For each data type (points, lines and polygons), vector symbol layer types are available. Depending on the chosen renderer, the Style menu provides different additional sections. On the bottom right of the symbology dialog, there is a [Symbol] button, which gives access to the Style Manager (see section vector_style_manager). The Style Manager allows you to edit and remove existing symbols and add new ones.

Tipp

Auswahl und Ändern von Mehrfachsymbolen

Mit der Symbologie können Sie Mehrfachsymbole auswählen und Rechtsklicken um Farbe, Transparenz, Größe oder Breite der ausgewählten Einträge zu ändern.

Einzelsymbol Darstellung

Der Einzelsymbol Renderer wird verwendet um alle Objekte des Layers mit einem einfachen benutzerdefinierten Symbol darzustellen. Die Eigenschaften, die im Menü Stil angepasst werden können, hängen teilweise von dem Typ des Layers ab, wobei alle Typen die folgende Dialogstruktur befolgen. Im oberen linken Teil des Menüs gibt es einen Preview von den aktuellen Symbolen die dargestellt werden sollen. Im rechten Teil des Menüs gibt es eine Liste von Symbolen die bereits für den aktuellen Stil definiert wurden, welche durch Auswählen aus der Liste benutzt werden können. Das aktuelle Symbol kann mit dem Menü auf der rechten Seite verändert werden.

If you click on the first level in the Symbol layers dialog on the left side, it’s possible to define basic parameters like Size, Transparency, Color and Rotation. Here, the layers are joined together.

Figure Symbology 1:

../../../_images/singlesymbol_ng_line.png

Linieneigenschaften Einzelsymbol nix

More detailed settings can be made when clicking on the second level in the Symbol layers dialog. You can define Symbol layers that are combined afterwards. A symbol can consist of several Symbol layers. The following settings are possible:

  • Point layers:
  • Symbol layer type: You have the option to use Ellipse markers, Font markers, Simple markers, SVG markers and Vector Field markers.
  • Colors
  • Size
  • Outline style
  • Outline width
  • Angle
  • Offset X,Y: You can shift the symbol in the x- or y-direction.
  • Anchor point
  • Data defined properties ...
  • Line layers:
  • Symbol layer type: Here you can use Simple Lines and Marker Lines.
  • Color
  • Pen width
  • Offset
  • Pen style
  • Join style
  • Cap style
  • checkbox Use custom dash pattern
  • Dash pattern unit
  • Data defined properties ...
  • Polygon Layers:
  • Symbol layer type: It’s possible to use Centroid Fill, Gradient Fill, Line Pattern Fill, Point Pattern Fill, SVG Fill, Simple Fill and two Outlines (Marker line and Simple line).
  • Colors
  • Fill style
  • Border style
  • Border width
  • Offset X,Y
  • Data defined properties ...

‘Gradient Fill’ Symbol layer type allows you to select between a radiobuttonon Two color and radiobuttonoff Color ramp setting. You can use the checkbox Feature centroid as Referencepoint. All fills ‘Gradient Fill` Symbol layer type is also available through the Symbol menu of the Categorized and Graduated Renderer and through the Rule properties menu of the Rule-based renderer.

It is possible to only draw polygon borders inside the polygon. Using ‘Outline: Simple line’ select checkbox Draw line only inside polygon.

Note that once you have set the size in the lower levels of the Symbol layers dialog, the size of the whole symbol can be changed with the Size menu in the first level again. The size of the lower levels changes accordingly, while the size ratio is maintained. After having made any needed changes, the symbol can be added to the list of current style symbols (using [Symbol] selectstring Save in symbol library), and then it can easily be used in the future. Furthermore, you can use the [Save Style] selectstring button to save the symbol as a QGIS layer style file (.qml) or SLD file (.sld). SLDs can be exported from any type of renderer – single symbol, categorized, graduated or rule-based – but when importing an SLD, either a single symbol or rule-based renderer is created. That means that categorized or graduated styles are converted to rule-based. If you want to preserve those renderers, you have to stick to the QML format. On the other hand, it can be very handy sometimes to have this easy way of converting styles to rule-based.

With the Style manager from the [Symbol] selectstring menu you can administer your symbols. You can mActionSignPlus add item, editedit item, mActionSignMinus remove item and user share item. ‘Marker’ symbols, ‘Line’ symbols, ‘Fill’ patterns and ‘Color ramps’ can be used to create the symbols (see defining_symbols). The symbols are then assigned to ‘All Symbols’, ‘Groups’ or ‘Smart groups’.

Kategorisierte Darstellung

Der Kategorisiert Renderer wird verwendet um alle Objekte eines Layers darzustellen indem man ein einfaches benutzerdefiniertes Symbol, dessen Farbe den Wert des ausgewählten Attributs des Objekts wiedergibt. Im Stil Menü können Sie folgendes auswählen:

  • The attribute (using the Column listbox or the mActionmIconExpressionEditorOpen Set column expression function)
  • Das Symbol (über die Auswahl Symbol)

  • The colors (using the Color Ramp listbox)

Mit dem [Erweitert] Knopf in der rechten unteren Ecke des Dialogs können Sie die Felder, die Drehungs- und Größenskalierungsinformationen enthalten, einstellen. Der Einfachheit halber werden in der Mitte des Menüs die Werte aller aktuell ausgewählten Attribute zusammen aufgeführt, inklusive der Symbole die dargestellt werden sollen.

Das Beispiel in figure_symbology_2 zeigt den Dialog Kategorisierte Darstellung für den Vektorlayer rivers des QGIS -Beispieldatensatzes.

Figure Symbology 2:

../../../_images/categorysymbol_ng_line.png

Kategorisierte Symbolisierungsoptionen nix

You can create a custom color ramp choosing New color ramp... from the Color ramp drop-down menu. A dialog will prompt for the ramp type: Gradient, Random, ColorBrewer, or cpt-city. The first three have options for number of steps and/or multiple stops in the color ramp. You can use the checkbox Invert option while classifying the data with a color ramp. See figure_symbology_3 for an example of custom color ramp and figure_symbology_3a for the cpt-city dialog.

Figure Symbology 3:

../../../_images/customColorRampGradient.png

Example of custom gradient color ramp with multiple stops nix

The cpt-city option opens a new dialog with hundreds of themes included ‘out of the box’.

Figure Symbology 3a:

../../../_images/cpt-cityColorRamps.png

cpt-city dialog with hundreds of color ramps nix

Abgestufte Darstellung

Der Abgestuft Renderer wird verwendet alle Objekte eines Layers darzustellen indem ein einfaches benutzerdefiniertes Symbol dessen Farbe die Zuweisung eines Objektattributes zu einer Klasse reflektiert.

Figure Symbology 4:

../../../_images/graduatesymbol_ng_line.png

Abgestufte Symbolisierungsoptionen nix

Wie beim Kategorisiert Renderer können Sie mit dem Abgestuft Renderer die Drehung und Größenskalierung von angegebenen Spalten definieren.

Genauso können Sie -analog zum Kategorisierten Renderer - im Menü Stil auswählen:

  • The attribute (using the Column listbox or the mActionmIconExpressionEditorOpen Set column expression function)
  • Das Symbol (über die Auswahl Symbol)

  • The colors (using the Color Ramp list)

Zusätzlich können Sie die Anzahl der Klassen und auch den Modus für das Klassifizieren von Objekten innerhalb der Klassen (indem man die Modus-Liste verwendet). Die möglichen Modi sind:

  • Equal Interval
  • Quantile
  • Natural Breaks (Jenks)
  • Standard Deviation
  • Pretty Breaks

Das Listenfeld im mittleren Teill des Stil Menüs führt die Klassen zusammen mit ihren Bereichen, Beschriftungen und Symbolen die dargestellt werden auf.

Das Beispiel figure_symbology_4 zeigt den Abgestufte Darstellung Dialog für den Vektorlayer rivers des QGIS-Beispieldatensatzes.

Tipp

Thematische Karten anhand von Ausdrücken erstellen

Kategorisierte und Abgestufte thematische Karten können jetzt anhand des Ergebnisses eines Ausdrucks erstellt werden. Im Eigenschaftendialog für Vektorlayer wurde die Attributauswahl um eine mActionmIconExpressionEditorOpen Set column expression Funktion ergänzt. Jetzt brauchen Sie nicht länger das Klassifikationsattribut in eine neue Spalte in Ihrer Attributtabelle schreiben wenn Sie wollen, dass das Klassifikationsattribut eine Zusammenstellung von mehreren Feldern wie z.B. eine Formel irgendeiner Art ist.

Regelbasierende Darstellung

Der regelbasierte Renderer wird verwendet um alle Objekte eines Layers anhand eines regelbasierten Symbols dessen Farbe die Zuordnung eines ausgewählten Objektattributs zu einer Klasse wiedergibt, darzustellen. Die Regeln basieren auf SQL-Anweisungen. Mit dem Dialog können Sie anhand von Filtern oder Maßstäben gruppieren und Sie können entscheiden ob Sie die Zeichenreihenfolge benutzen wollen oder nur die erste zutreffende Regel benutzen wollen.

Das Beispiel figure_symbology_5 zeigt den Dialog der regelbasierenden Darstellung für den Layer rivers des QGIS Beispieldatensatzes.

To create a rule, activate an existing row by double-clicking on it, or click on ‘+’ and click on the new rule. In the Rule properties dialog, you can define a label for the rule. Press the browsebutton button to open the expression string builder. In the Function List, click on Fields and Values to view all attributes of the attribute table to be searched. To add an attribute to the field calculator Expression field, double click its name in the Fields and Values list. Generally, you can use the various fields, values and functions to construct the calculation expression, or you can just type it into the box (see Feldrechner). Since QGIS 2.2, you can create a new rule by copying and pasting an existing rule with the right mouse button. Also since QGIS 2.2, you can use the ‘ELSE’ rule that will be run if none of the other rules on that level match.

Figure Symbology 5:

../../../_images/rulesymbol_ng_line.png

Regelbasierte Symbolisierungsoptionen nix

Punkt-Verschiebung

Für Punktlayer gibt es eine Darstellungsart, mit der es möglich ist, sämtliche Punkte eines Layers auch dann darzustellen, wenn sie sich teilweise an derselben Stelle befinden. Die Punkte werden dabei um ein Zentrumssymbol herum auf einem Versatzkreis angeordnet und dargestellt.

Figure Symbology 6:

../../../_images/poi_displacement.png

Dialog Punktverdrängung nix

Tipp

Symbologie exportierten

You have the option to export vector symbology from QGIS into Google *.kml, *.dxf and MapInfo *.tab files. Just open the right mouse menu of the layer and click on Save selection as ‣ to specify the name of the output file and its format. In the dialog, use the Symbology export menu to save the symbology either as Feature symbology ‣ or as Symbol layer symbology ‣. If you have used symbol layers, it is recommended to use the second setting.

Menü Beschriftungen

Die mActionLabeling Beschriftungen Kernanwendung stellt intelligentes Beschriften für Punkt-, Linien- und Polygonlayer zur Verfügung und erfordert nur wenige Parameter. Diese neue Anwendung untersützt auch spontan transformierte Layer. Die Kernfunktionen der Anwendung wurden überarbeitet. In QGIS gibt es eine Anzahl von anderen Funktionen die das Beschriften verbessern. Die folgenden Menüs wurden erstellt um die Vektorlayer zu beschriften:

  • Text
  • Formatierung

  • Puffer

  • Hintergrund

  • Schatten

  • Platzierung

  • Darstellung

Lassen Sie uns sehen wie die Menüs für verschiedene Vektorlayer benutzt werden können.

Punktlayer beschriften

Starten Sie QGIS und laden Sie einen Punktlayer. Aktivieren Sie den Layer in der Legende und klicken Sie auf das mActionLabeling Layerbeschriftungseinstellungen Icon in der QGIS Werkzeugleiste.

Der erste Schritt besteht darin das checkbox Layer beschriften mit Kontrollkästchen zu aktivieren und eine Attributspalte für das Beschriften auszuwählen. Klicken Sie mActionmIconExpressionEditorOpen wenn Sie ausdrucksbasierte Beschriftungen definieren wollen - Siehe labeling_with_expressions.

Die folgenden Schritte beschreiben ein einfaches Beschriften ohne die Verwendung der Datendefinierten Übersteuerung Funktionen, die neben den Drop-Down Menüs untergebracht sind.

Sie können den Textstil im Text Menü definieren (siehe Figure_labels_1). Verwenden Sie die Schriftart Groß-/Kleinschreibung Option um die Textdarstellung zu beeinflussen. Sie haben die Möglichkeit den Text mit ‘Nur Großbuchstaben’, ‘Nur Kleinbuchstaben’ oder ‘Erstes Zeichen groß’ darzustellen. Verwenden Sie Mischmodi um Effekte die Sie von Grafikprogrammen kennen zu erstellen (siehe blend_modes).

Im Menü Formatierung können Sie einen Buchstaben für einen Zeilenumbruch in den Beschriftungen mit der ‘Bei Zeichen umbrechen’ Funktion definieren. Verwenden Sie die checkbox Zahlenformatierung Option um die Nummern in einer Attributtabelle zu formatieren. Hier können Dezimalstellen eingefügt werden. Wenn Sie diese Option aktivieren werden erst einmal drei Dezimalstellen als Standard eingestellt.

Um einen Puffer zu erstellen aktivieren Sie einfach die checkbox Textpuffer zeichnen im Menü Puffer. Die Pufferfarbe ist variabel. Auch hier können Sie Mischmodi verwenden ( siehe blend_modes).

If the checkbox Color buffer’s fill checkbox is activated, it will interact with partially transparent text and give mixed color transparency results. Turning off the buffer fill fixes that issue (except where the interior aspect of the buffer’s stroke intersects with the text’s fill) and also allows you to make outlined text.

Im Menü Hintergrund können Sie mit Größe X und Größe Y die Form Ihres Hintergrunds definieren. Verwenden Sie Größenart um einen zusätzlichen ‘Puffer’ in Ihren Hintergrund einzufügen. Der Hintergrund besteht dann aus dem Puffer mit dem Hintergrund in Größe X und Größe Y. Sie können eine Drehung festlegen wobei Sie zwischen ‘Mit Beschriftung abgleichen’, ‘Beschriftungsversatz’ und ‘Fest’ wählen können. Indem Sie ‘Beschriftungsversatz’ und ‘Fest’ verwenden, können Sie den Hintergrund rotieren. Definieren Sie X-,Y-Versatz mit X und Y Werten und der Hintergrund wird versetzt. Wenn Sie X-, Y-Radius verwenden erhält der Hintergrund runde Ecken. Auch hier ist es möglich den Hintergrund mit den darunterliegenden Layern in der Kartenansicht anhand von Mischmodi zu mischen (siehe blend_modes).

Verwenden Sie das Schatten Menü für einen benutzerdefinierten Schattenwurf. Das Zeichnen des Hintergrunds ist sehr variabel. Wählen Sie zwischen ‘Niedrigste Beschriftungskomponente’, ‘Text’, ‘Puffer’ und ‘Hintergrund’. Der Versatz-Winkel hängt von der Orientierung der Beschriftung ab. Wenn Sie das Kontrollkästchen checkbox Globalen Schatten verwenden dann ist der Ausgangspunkt des Winkels immer nach Norden orientiert und hängt nicht von der Orientierung der Beschriftung ab. Sie können das Erscheinungsbild des Schattens mit Radius verschmieren beeinflussen. Je höher die Nummer desto weicher sind die Schatten. Das Erscheinungsbild des Schattenwurfs kann auch durch das Benutzen eines Mischmodus verändert werden (siehe blend_modes).

Verwenden Sie das Menü Platzierung für die Platzierung der Beschriftung und die Beschriftungspriorität. Wenn Sie die radiobuttonon Abstand vom Punkt Einstellung verwendne haben jetzt die Option Quadrant zum Platzieren Ihrer Label zu benutzen. Zusätzlich können Sie den Winkel der Beschriftungsplatzierung mit der Drehung Einstellung verwenden. So ist die Platzierung in einem bestimmten Quadranten mit einer bestimmten Drehung möglich.

Im Menü Darstellung können sie Beschriftungs- und Objektoptionen definieren. Unter Beschriftungsoptionen können Sie jetzt die maßstabsabhängige Sichtbarkeitseinstellung vornehmen. Sie können QGIS davon abhalten nur ausgewählte Beschriftungen darzustellen indem Sie das checkbox Alle Beschriftungen auf diesem Layer anzeigen (einschließlich kollidierender) Kontrollkästchen benutzen. Unter Objektoptionen können Sie definieren ob jeder Teil eines Mulitpart Features beschriftet werden soll. Es ist möglich zu definieren ob die Nummer von Objekten die beschriftet werden soll begrenzt ist und checkbox Möglichst keine Objekte durch Beschriftungen verdecken.

Figure Labels 1:

../../../_images/label_points.png

Intelligentes Beschriften von Punktlayern nix

Linienlayer beschriften

Der erste Schritt ist es das checkbox Layer beschriften mit Kontrollkästchen im Beschriftungen Menü zu aktivieren und eine Attributspalte für das Beschriften auszuwählen. Klicken Sie mActionmIconExpressionEditorOpen wenn Sie ausdrucksbasierte Beschriftungen definieren wollen - siehe labeling_with_expressions.

Danach können Sie den Textstil im Text Menü definieren. Hier können Sie die gleichen Einstellungen wie für Punktlayer verwenden.

Auch im Menü Formatierung sind die gleichen Einstellungen wie für Punktlayer möglich.

Das Menü Puffer hat die gleichen Funktionen wie in Abschnitt labeling_point_layers.

Das Menü Hintergrund hat die gleichen Einträge wie in Abschnitt labeling_point_layers beschrieben.

Auch das Schatten Menü hat die gleichen Einträge wie in section labeling_point_layers beschrieben.

Im Menü Platzierung finden Sie spezielle Einstellungen für Linienlayer. Die Beschriftung kann radiobuttonon Parallel, radiobuttonoff Gebogen oder radiobuttonoff Horizontal platziert werden. Mit der radiobuttonon Parallel und radiobuttonoff| Gebogen Option können Sie die Position checkbox Über Linie, checkbox Auf der Linie und checkbox Unter Linie definieren. Es ist möglich mehrere Optionen auf einmal auszuwählen. In diesem Fall wird QGIS nach der optimalen Position der Beschriftung suchen. Zusätzlich können Sie Größter Winkel zwischen Zeichen auf Kurven definieren wenn Sie die radiobuttonoff Gebogen Option auswählen (siehe Figure_labels_2).

Das Darstellung Menü hat fast die gleichen Einträge wie das bei Punktlayern. In den Objektoptionen können Sie jetzt Objekte nicht beschriften, wenn kürzer als.

Figure Labels 2:

../../../_images/label_line.png

Intelligentes Beschriften von Linienlayern nix

Polygonlayer beschriften

Der erste Schritt ist es das checkbox Layer beschriften mit Kontrollkästchen zu aktivieren und eine Attributspalte für das Beschriften auszuwählen. Klicken Sie mActionmIconExpressionEditorOpen wenn Sie ausdrucksbasierte Beschriftungen definieren wollen - Siehe labeling_with_expressions.

Definieren Sie den Textstil im Text Menü. Die Einträge sind die gleichen wie die für Punkt- und Linienlayer.

Das Menü Formatierung ermöglicht es Ihnen mehrzeilige Zeilen zu formatieren wie schon bei Punkt- und Linienlayern.

Wie bei Punkt- und Linienlayern können Sie einen Textpuffer im Puffer Menü erstellen.

Verwenden Sie das Menü Hintergrund um einen komplexen benutzerdefinierten Hintergrund für den Polygonlayer zu erstellen. Sie können das Menü wie bei Punkt- und Linienlayern benutzen.

Die Einträge in dem Menü Schatten sind die gleichen wie für Punkt- und Linienlayer.

Im Menü Platzierung finden Sie spezielle Einstellungen für Polygonlayer (siehe Figure_labels_3). radiobuttonon Abstand vom Zentrum, radiobuttonoff Horizontal (langsam), |radiobuttonoff| :guilabel:`Um Zentrum, radiobuttonoff Frei (langsam) und radiobuttonoff Nach Umfang sind möglich.

In den radiobuttonon Abstand vom Zentrum Einstellungen können Sie festlegen ob der Zentroid sich auf radiobuttonon sichtbarem Polygon oder radiobuttonoff ganzem Polygon bezieht. Das heißt dass entweder der Zentroid für das Polygon das Sie auf der Karte sehen verwendet wird oder der Zentroid für das ganze Polygon bestimmt wird egal ob Sie das ganze Objekt auf der Karte sehen. Sie können hier Ihre Beschriftung anhand von Quadranten platzieren sowie Versatz und Drehung definieren. Die radiobuttonoff Um Zentrum Einstellung macht es möglich die Beschriftung um einen Zentroiden herum mit einer bestimmten Distanz zu platzieren. Auch hier können Sie radiobuttonon sichtbarem Polygon oder radiobuttonoff ganzem Polygon für den Zentroiden definieren. Mit den radiobuttonoff Nach Umfang Einstellungen können Sie eine Position und einen Abstand für die Beschriftung definieren. Für die Position sind checkbox Über Linie, checkbox Auf Linie´, |checkbox| :guilabel:`Unter Linie und checkbox Linienrichtungsabhängige Position möglich.

Die Einträge in das Menü Darstellung sind die gleichen wie für Linienlayer. Sie können auch Objekte nicht beschriften wenn kürzer als in den Objektoptionen.

Figure Labels 3:

../../../_images/label_area.png

Intelligentes Beschriften von Polygonlayern nix

Ausdrucksbasierte Beschriftungen definieren

Mit QGIS können Sie Ausdrücke benutzen um Objekte zu beschriften. Klicken Sie einfach das mActionmIconExpressionEditorOpen Icon im Menü mActionLabeling Beschriftungen des Eigenschaften Dialogs. In figure_labels_4 sehen Sie einen Beispielausdruck um die Alaska Regionen mit Namen- und Flächengröße, abhängig vom Feld ‘NAME_2’, etwas beschreibenden Text und die Funktion ‘$area()’ in Kombination mit ‘format_number()’ damit sie besser aussieht.

Figure Labels 4:

../../../_images/label_expression.png

Ausdrücke für das Beschriften verwenden nix

Mit dem ausdrucksbasierten Beschriften können Sie auf einfache Art und Weise arbeiten. Alles worum Sie sich kümmern müssen ist dass Sie alle Elemente (Zeichenketten, Felder und Funktionen) mit einem String-Verkettungszeichen ‘||’ kombinieren und dass Felder in “doppelten Anführungszeichen” und Zeichenketten in ‘einfachen Anführungszeichen’ geschrieben werden. Lassen Sie uns einen Blick auf einige Beispiele werfen:

 # label based on two fields 'name' and 'place' with a
 "name" || ', ' || "place"

 -> John Smith, Paris

 # label based on two fields 'name' and 'place' with a descriptive text
 'My name is ' || "name" || 'and I live in ' || "place"

 -> My name is John Smith and I live in Paris

 # label based on two fields 'name' and 'place' with a descriptive text
 # and a line break (\n)
 'My name is ' || "name" || '\nI live in ' || "place"

 -> My name is John Smith
    I live in Paris

 # create a multi-line label based on a field and the $area function
 # to show the place name and its area size based on unit meter.
 'The area of ' || "place" || 'has a size of ' || $area || 'm²'

 -> The area of Paris has a size of 105000000 m²

 # create a CASE ELSE condition. If the population value in field
 # population is <= 50000 it is a town, otherwise a city.
 'This place is a ' || CASE WHEN "population <= 50000" THEN 'town' ELSE 'city' END

-> This place is a town

As you can see in the expression builder, you have hundreds if functions available to create simple and very complex expressions to label your data in QGIS.

Datendefinierte Übersteuerung für das Beschriften

Mit der datendefinierten Übersteuerung werden die Einstellungen für das Beschriften von Einträgen in der Attributtabelle überschrieben. Sie können die Funktion mit dem Rechte-Maus-Knopf aktivieren und deaktivieren. Fahren Sie über das Symbol und Sie sehen die Information über die datendefinierte Übersteuerung einschließlich des aktuellen Definitionsfeldes. Wir beschreiben jetzt ein Beispiel indem wir die datendefinierte Übersteuerungsfunktion für die mActionMoveLabelBeschriftung verschieben Funktion verwenden (siehe figure_labels_5 ).

  1. Importieren Sie lakes.shp aus dem QGIS Beispieldatensatz.

  2. Doppelklicken Sie den Layer um die Layereigenschaften zu öffnen. Klicken Sie auf Beschriftungen und Platzierung. Wählen Sie radiobuttonon Abstand vom Punkt.

  3. Suchen Sie nach den Datendefiniert Einträgen. Klicken Sie das mIconDataDefine Icon um den Feldtyp für die Koordinate zu definieren. Wählen Sie ‘xlabel’ für X und ‘ylabel’ für Y aus. Die Icons sind jetzt in gelb hervorgehoben.

  4. Zoomen Sie auf einen See.

  5. Gehen Sie zur Beschriftung Werkzeugleiste und klicken Sie das mActionMoveLabel Icon. Jetzt können Sie die Beschriftung manuell in eine andere Position verschieben (siehe figure_labels_6). Die neue Position der Beschriftung ist in den ‘xlabel’ und ‘ylabel’ Spalten der Attributtabelle gespeichert.

Figure Labels 5:

../../../_images/label_data_defined.png

Das Beschriften von Polygonlayern mit datendefinierter Übersteuerung nix

Figure Labels 6:

../../../_images/move_label.png

Beschriftungen verschieben nix

Menü Felder

attributes Innerhalb des Felder Menüs können die Feldattribute des ausgewählten Datensatzes manipuliert werden. Die Knöpfe mActionNewAttribute Neue Spalte und mActionDeleteAttribute Spalte löschen können benutzt werden wenn der Datensatz im mActionToggleEditing Bearbeitungsstatus umschalten Modus ist.

Bearbeitungselement

Figure Fields 1:

../../../_images/editwidgetsdialog.png

Dialog um ein Bearbeitungselement für eine Attributspalte auszuwählen nix

Innerhalb des Menüs Felder finden Sie auch eine Bearbeitungselement Spalte. Diese Spalte kann dazu benutzt werden Werte oder eine Spanne von Werten zu definieren die zu der bestimmten Attributtabellenspalte hinzugefügt werden dürfen. Wenn Sie auf den [Eingabezeile] Knopf klicken öffnet sich ein Dialog indem Sie verschiedene Elemente definieren können. Diese Elemente sind:

  • Line edit: An edit field that allows you to enter simple text (or restrict to numbers for numeric attributes).
  • Klassifikation: Auswahlliste mit den Attributwerten, die im Menü Stil als Legendentyp Eindeutiger Wert für die Klassifikation benutzt werden.

  • Bereich: Erlaubt Ihnen numerische Werte eines bestimmten Wertebereichs festzulegen. Das Bearbeitungselement kann entweder ein Schieber oder ein Drehfeld sein.

  • Eindeutige Werte: Sie können einen der Werte die bereits in der Attributtabelle verwendet werden aussuchen. Wenn ‘Änderbar’ aktiviert ist, wird eine Eingabezeile mit Autovervollständigungsunterstützung gezeigt, andernfalls wird eine Kombobox verwendet.

  • Dateiname: Vereinfacht die Dateiauswahl durch einen Dateiauswahldialog.

  • Wertabbildung: Eine Kombobox mit vordefinierten Elementen. Der Wert ist im Attribut gespeichert, die Beschreibung wird in der Kombobox gezeigt. Sie können Werte manuell definieren oder sie aus einem Layer oder einer CSV-Datei laden.

  • Aufzählung: Öffnet eine Kombobox mit Werten die innerhalb eines Spaltentyps benutzt werden können. Dieses wird aktuell nur vom PostgreSQL Provider untersützt.

  • Immutable: The immutable attribute column is read-only. The user is not able to modify the content.
  • Versteckt: Ein verstecktes Attribut ist unsichtbar. Der Anwender kann den Inhalt nicht sehen.

  • Kontrollkästchen: Gibt ein Kontrollkästchen wieder und Sie können definieren welches Attribut der Spalte hinzugefügt wird wenn das Kontrollkästchen aktiviert ist oder nicht.

  • Text edit: This opens a text edit field that allows multiple lines to be used.
  • Calendar: Opens a calendar widget to enter a date. Column type must be text.
  • Wertbeziehung: Bietet Werte aus einer verknüpften Tabelle in einem Auswahlmenü an. Sie können Layer, Schlüsselspalte und Wertspalte auswählen.

  • UUID Generator: Erstellt ein schreibgeschütztes UUID (Universally Unique Identifiers)-Feld wenn es leer ist.

  • Foto: Feld enthält einen Dateinamen für ein Bild. Die Breite und Höhe des Feldes kann definiert werden.

  • Webansicht: Feld enthält eine URL. Die Breite und Höhe des Feldes ist variabel.

  • Color: A field that allows you to enter color codes. During data entry, the color is visible through a color bar included in the field.
  • Beziehungsreferenz: Mit diesem Element können Sie das Objektformular des referenzierten Layers in das Objektformular des aktuellen Layers einbetten. Siehe Ein-Zu-Mehrere-Beziehungen erstellen.

Mit der Attributeditorzusammenstellung können Sie jetzt integrierte Formulare für Dateneingabeaufgaben definieren (siehe figure_fields_2). Wählen Sie ‘Mit Drag und Drop zusammenstellen’ und eine Attributspalte. Verwenden Sie das mActionSignPlus Icon um eine Kategorie die dann während der Digitalisiersitzung gezeigt wird zu erstellen (siehe figure_fields_3). Im nächsten Schritt werden dann die relevanten Felder mit dem mActionArrowRight Icon der Kategorie zugeordnet. Sie können noch mehr Kategorien erstellen und dabei die gleichen Felder verwenden. Wenn Sie eine neue Kategorie erstellen fügt QGIS einen neuen Reiter für die Kategorie im integrierten Formular ein.

Andere Optionen im Dialog sind ‘Autogenerate’ und ‘Provide ui-file’. ‘Automatisch erzeugen’ erstellt einfach Editoren für alle Felder und tabelliert sie. Bei der ‘UI-Datei verwenden’ Option können Sie komplexe Dialoge, die mit dem Qt-Designer erstellt werden, verwenden. Das Verwenden einer UI-Datei ermöglicht ein hohes Maß an Freiheit beim Erstellen eines Dialogs. Detaillierte Informationen können Sie unter http://nathanw.net/2011/09/05/qgis-tips-custom-feature-forms-with-python-logic/ finden.

QGIS Dialoge können eine Python-Funktion beinhalten, die aufgerufen wird wenn der Dialog geöffnet wird. Verwenden Sie diese Funktion um Ihren Dialogen eine zusätzliche Logik hinzuzufügen. Ein Beispiel ist (im Modul MyForms.py):

def open(dialog,layer,feature):
geom = feature.geometry()
control = dialog.findChild(QWidged,"My line edit")

Die Referenz in der Python Init Function sieht in etwa so aus: MyForms.open

MyForms.py muss in den PYTHONPATH wie in .qgis2/python oder innerhalb des Projektordners eingetragen werden.

Figure Fields 2:

../../../_images/attribute_editor_layout.png

Dialog Attributeditorzusammenstellung um Kategorien zu erstellen

Figure Fields 3:

../../../_images/resulting_feature_form.png

Das Ergebnis eines integrierten Formulars in einer Dateneingabesitzung.

Menü Allgemein

general Verwenden Sie dieses Menü um allgemeine Einstellungen für den Vektorlayer zu machen. Es stehen mehrere Optionen zur Verfügung:

Layerinformation

  • Ändern Sie den Anzeigenamen des Layers in angezeigt als

  • Definieren Sie die Layerquelle des Vektorlayers

  • Definieren Sie Datenquellenkodierung um providerspezifische Optionen zu definieren und um in der Lage zu sein die Datei zu lesen.

Koordinatenbezugssystem

  • Verwenden Sie Festlegen für das Koordinatensystem. Hier können Sie die Projektion eines bestimmten Vektorlayers ansehen oder verändern.

  • Erstellen Sie einen Räumlichen Index (nur OGR-unterstützte Formate)

  • Die Ausmaße aktualisieren für einen Layer

  • Sehen Sie sich die Projektion eins spezifischen Vektorlayers an oder ändern Sie diese indem Sie auf Festlegen ... klicken.

checkbox Maßstabsabhängige Sichtbarkeit

  • Sie können den Maximum (inklusive) und Minimum (exklusiv) Maßstab einstellen. Der Maßstab kann auch mit den [Aktuell] Knöpfen eingestellt werden.

Objektuntermenge

Figure General 1:

../../../_images/vector_general_menu.png

Menü Allgemein in Vektorlayer Eigenschaften Dialog nix

Menü Darstellung

QGIS 2.2 führt Unterstützung für Geometrievereinfachung ein. Dies kann die Darstellungszeit verbessern wenn viele komplexe Objekte in kleinem Maßstab gezeichnet werden sollen. Dieses Objekt kann in den Layereinstellungen ein- oder ausgeschaltet werden indem checkbox Geometrie vereinfachen verwendet wird. Es gibt zusätzlich eine neue globale Einstellung die die Vereinfachung standardmäßig für neu hinzugefügte Layer einschaltet (siehe Abschnitt Optionen): Beachten Sie: Geometrievereinfachung kann zu Splitterpolygonen und ungenauer Darstellung führen wenn offset-basierte Symbollayer verwendet werden.

Menü Darstellung

mActionMapTips Dieses Menü ist speziell für Kartenhinweise erstellt worden. Es enthält eine neue Funktion: Kartentippanzeigetext in HTML. Während Sie weiterhin ein radiobuttonoff Feld das angezeigt werden soll wenn Sie über ein Objekt auf der Karte gehen wählen können ist es jetzt möglich HTML Code der eine komplexe Anzeige erstellt wenn man darüber geht einzugeben. Um Kartenhinweise zu aktivieren wählen Sie die Menüoption Ansicht ‣ Kartenhinweise. Figure Display 1 zeigt ein Beispiel für HTML Code.

Figure Display 1:

../../../_images/display_html.png

HTML-Code für Kartenhinweis nix

Figure Display 2:

../../../_images/map_tip.png

Kartenhinweis erstellt mit HTML-Code nix

Menü Aktionen

action QGIS bietet die Möglichkeit, Aktionen auf Basis von Attributen einer Ebene durchzuführen. Dies kann für eine Vielzahl von Aktionen genutzt werden, z.B. um ein Programm mit Abfragen aus der Attributdatenbank zu füttern oder um Parameter an ein Web-Reporting-Tool weiterzugeben.

Figure Actions 1:

../../../_images/action_dialog.png

Überblick über den Dialog Aktionen mit einigen Beispielaktionen nix

Aktionen auf Basis von Attributen sind sinnvoll wenn sie häufig eine externe Anwendung starten oder eine Internetseite auf Basis von einem oder mehreren Werten in Ihrem Vektorlayer visualisieren wollen. Sie sind in 6 Typen aufgeteilt und können wie folgt verwendet werden:

  • Allgemein, Mac, Windows und Unix Aktionen starten einen externen Prozess.

  • Python Aktionen führen einen Python-Ausdruck aus.

  • Allgemeine und Pythonaktionen sind überall sichtbar.

  • Mac, Windows und Unix Aktionen sind nur sichtbar auf der entsprechenden Plattform (z.B. können Sie drei ‘Bearbeiten’ Aktionen definieren um einen Editor zu öffnen und die Benutzer können nur die eine ‘Bearbeiten’ Aktion für Ihr Betriebssystem sehen und ausführen um den Editor zu starten).

Es gibt verschiedene Beispiele in diesem Dialog. Sie können Ihn laden indem Sie auf [Voreingestellte Aktion] klicken. In einem Beispiel wird eine Suche auf Basis eines Attributwertes durchgeführt. Dieses Konzept wird in der folgenden Diskussion verwendet.

Aktionen definieren

Attributaktionen werden im Vektor Layer Eigenschaften Dialog definiert. Um eine Aktion zu definieren öffnen Sie den Vektor Layereigenschaften Dialog und klicken Sie auf das Menü Aktionen. Gehen Sie zu den Aktionseigenschaften. Wählen Sie ‘Allgemein’ als Typ und vergeben Sie einen beschreibenden Namen für die Aktion. Die Aktion selbst muss den Namen der Anwendung, die ausgeführt wird wenn die Aktion zum Einsatz kommt, enhalten. Sie können einen oder mehrere Attributfeldwerte als Argumente der Applikation hinzufügen. Wenn die Aktion aufgerufen wird wird jeder Satz von Buchstaben, der mit einem % beginnt und auf den der Name eines Feldes folgt, durch den Wert des entsprechenden Feldes ersetzt. Die speziellen Buchstaben %% werden durch den Wert des Feldes, das durch das Objekte abfragen Werkzeug oder die Attributtabelle ausgewählt wurde, ersetzt (siehe using_actions unten). Anführungszeichen werden ignoriert wenn Ihnen ein Backslash vorausgeht.

Wenn Sie Feldnamen vorfinden die Substrings anderer Feldnamen sind (z.B., col1 und col10) sollten Sie das angeben indem Sie den Feldnamen (und den % Buchstaben) mit eckigen Klammern umrunden (z.B. [%col10]). Hiermit wird vermieden dass der %col10 Feldname mit de, %col1 Feldnamen mit einem 0 am Ende verwechselt wird. Die Klammern werden von QGIS entfernt wenn es im Wert des Feldes ersetzt. Wenn Sie wollen dass das zu ersetzende Feld von eckigen Klammern umrandet wird verwenden Sie ein zweites Set wie hier:[[%col10]].

Wenn Sie das Objekte abfragen Werkzeug verwenden, können Sie den Identifikationsergebnis Dialog öffnen. Es enthält eine (Abgeleitet) Item das layertyprelevante Informationen enthält. Die Werte in diesem Element können auf ähnliche Weise den anderen Feldern zugeordnet werden indem dem Abgeleitet Feldnamen ein (Derived) vorangeht. Zum Beispiel hat ein Punktlayer ein X und Y Feld und die Werte dieser Felder können in der Aktion mit %(Derived).X und %(Derived).Y verwendet werden. Die Abgeleitet Attribute sind nur in der Objekte abfragen Dialog Box erhältlich, jedoch nicht in der Attributtabelle Dialogbox.

Nachfolgend werden zwei Beispielaktionen gezeigt:

  • konqueror http://www.google.com/search?q=%nam
  • konqueror http://www.google.com/search?q=%%

Im ersten Beispiel wird der Webbrowser Konqueror eingebunden und öffnet eine URL. Die URL führt eine Googlesuche für den Wert des nam Feldes unseres Vektorlayers durch. Beachten Sie das die Anwendung oder das Skript das von der Anwendung aufgerufen wird im Pfad sein muss oder den vollen Pfad vermitteln muss. Um sicher zu sein könnten wir das erste Beispiel wie folgt umschreiben: /opt/kde3/bin/konqueror http://www.google.com/search?q=%nam. Dies wird versichern dass die Konqueroranwendung ausgeführt wird wenn die Aktion aufgerufen wird.

Das zweite Beispiel nutzt den Ausdruck %%, welcher unabhängig ist von einem speziellen Feld. Beim Ausführen des Befehls wird der Ausdruck %% durch den Wert des jeweils selektierten Feldes aus Objekte abfragen oder der Attributtabelle ersetzt.

Aktionen anwenden

Aktionen können entweder über den Objekte abfragen Dialog, den Attributtabelle Dialog oder über Objektaktion durchführen aufgerufen werden (erinnern Sie sich daran dass diese Dialoge durch Klicken von mActionIdentify Objekte abfragen oder mActionOpenTable Attributtabelle öffnen oder mAction Objektaktion ausführen geöffnet werden können). Um eine Aktion aufzurufen, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf einen Eintrag im Popup Menü und wählen die gewünschte Aktion aus der Liste aus. Aktionen sind anhand des Namens den Sie beim Definieren der Aktion vergeben haben im Popup Menü aufgeführt. Klicken Sie auf die Aktion die sie aufrufen wollen.

Wenn Sie eine Aktion mit %% Notation verwenden, machen Sie einen Rechtsklick auf den Feldwert im Objekte abfragen Dialog oder im Attributtabelle Dialog den Sie der Anwendung oder dem Skript übergeben wollen.

In einem weiteren Beispiel soll gezeigt werden, wie Attributwerte eines Vektorlayers abgefragt und in eine Textdatei mit Hilfe der Bash und des echo Kommandos geschrieben werden (funktioniert also nur unter nix und evtl. osx ). Der Abfragelayer enthält die Felder Art taxon_name, Latitude lat und Longitude long. Wir möchten jetzt eine räumliche Selektion von Örtlichkeiten machen und diese Feldwerte in eine Textdatei für den ausgewählten Datensatz (in der QGIS Kartenansicht in gelb gezeigt) exportieren. Hier ist die Aktion, um dies zu erreichen:

bash -c "echo \"%taxon_name %lat %long\" >> /tmp/species_localities.txt"

Nachdem ein paar Orte auf dem Bildschirm ausgewählt wurden (diese erscheinen gelb hinterlegt), starten wir die Aktion mit der rechten Maustaste über den Dialog Abfrageergebnisse und können danach in der Textdatei die Ergebnisse ansehen:

Acacia mearnsii -34.0800000000 150.0800000000
Acacia mearnsii -34.9000000000 150.1200000000
Acacia mearnsii -35.2200000000 149.9300000000
Acacia mearnsii -32.2700000000 150.4100000000

Als Übung können wir eine Aktion erstellen die eine Googlesuche auf Basis des lakes Layers durchführt. Zuerst müssen wir die URL, die gebraucht wird um eine Suche nach einem Stichwort durchzuführen, festlegen. Dies lässt sich einfach durchführen indem man einfach Google aufruft und eine einfache Suche durchführt und dann die URL aus der Adressleiste Ihres Browsers entnimmt. Mit diesem kleinen Aufwand können wir sehen dass das Format http://google.com/search?q=qgis ist, wobei QGIS das Suchwort ist. Anhand dieser Informationen können wir fortfahren:

  1. Laden Sie den Layer file:lakes.shp.

  2. Öffnen Sie den Layereigenschaften Dialog indem Sie einen Doppelklick auf den Layer in der Legende machen und wählen Sie Eigenschaften aus dem Popup-Menü.

  3. Klicken Sie auf das Menü Aktionen

  4. Geben Sie einen Namen für die Aktion ein, z.B. Google Search.

  5. Für diese Aktion ist es notwendig den Namen des externen Programms anzugeben. In diesem Fall können wir Firefox verwenden. Wenn das Programm sich nicht im Pfad befindet müssen Sie den vollständigen Pfad angeben.

  6. Hinter dem Namen des Programms geben wir die URL ein, die wir für die Internetsuche benutzen wollen, aber ohne das Schlüsselwort: http://google.com/search?q=

  7. Der Text imm Feld Aktion sollte nun folgendermaßen aussehen: firefox http://google.com/search?q=

  8. Klicken Sie nun auf die Drop–Down Box mit dem Spaltennamen der Attributtabelle des Layers lakes. Der Knopf ist gleich links neben dem Knopf [Attribut einfügen].

  9. Selektieren Sie ‘NAMES’ aus der Drop–Down Box und klicken Sie [Attribut einfügen].

  10. Die Aktion sieht nun so aus:

    firefox http://google.com/search?q=%NAMES

  11. Um die Aktion abzuschließen klicken Sie auf den [Zur Aktionsliste hinzufügen] Knopf.

Damit ist die Aktion fertig für den Einsatz. Der gesamte Befehl der Aktion sollte folgendermaßen aussehen:

firefox http://google.com/search?q=%NAMES

Damit ist die Aktion fertig für den Einsatz. Schließen Sie den Eigenschaften Dialog und zoomen Sie in einen Bereich Ihrer Wahl. Stellen Sie sicher, dass der Layer lakes in der Legende aktiviert ist. Nun identifizieren Sie einen See. In der Ergebnisanzeige sollte nun die Aktion sichtbar sein:

Figure Actions 2:

../../../_images/action_identifyaction.png

Wählen Sie ein Objekt und eine Aktion aus nix

Wenn wir nun auf das Wort action klicken, öffnet sich der Webbrowser Firefox und zeigt uns das Ergebnis der Internetrecherche z.B. nach dem See Tustumena an http://www.google.com/search?q=Tustumena. Es ist übrigens auch möglich, weitere Attributspalten zu ergänzen. Dazu fügen Sie einfach ein ‘+’-Zeichen an das Ende der Aktion, wählen eine weitere Attributspalte und klicken wieder auf den Knopf [Attribut einfügen]. In unserem Datensatz ist leider keine weitere sinnvolle Attributspalte vorhanden, nach der man im Internet suchen könnte.

Sie können auch mehrere Aktionen für einen Layer definieren. Sie alle werden dann bei der Abfrage von Objekten im Identifikationsergebnis Dialog angezeigt.

Sie sehen, man kann sich eine Vielzahl interessanter Aktionen ausdenken. Wenn Sie z.B. einen Punktlayer mit einzelnen Punkten haben, an denen Photos geschossen wurden, dann können Sie eine Aktion erstellen, über die Sie dann das entsprechende Foto anzeigen lassen können, wenn Sie auf den Punkt in der Karte klicken. Man kann auch zu bestimmten Attributen webbasierte Information ablegen (z.B. in einer HTML-Datei) und diese dann über eine Aktion anzeigen lassen, etwa so wie in dem Google Beispiel.

Wir können auch komplexere Beispiele erstellen, indem wir z.B. Python Aktionen verwenden.

Normalerweise wenn wir beim Erstellen von Aktionen zum Öffnen einer Datei mit einer externen Anwendung absolute Pfade, oder letztendlich relative Pfade verwenden ist im zweiten Fall der Pfad relativ zum Ort der ausführbaren Datei. Was aber wenn wir relative Pfade, die relativ zum ausgewählten Layer (eine dateibasierte, wie ein Shape oder SpatiaLite) sind, benutzen müssen ? Mit dem folgenden Code können wir einen Trick anwenden:

command = "firefox";
imagerelpath = "images_test/test_image.jpg";
layer = qgis.utils.iface.activeLayer();
import os.path;
layerpath = layer.source() if layer.providerType() == 'ogr'
  else (qgis.core.QgsDataSourceURI(layer.source()).database()
  if layer.providerType() == 'spatialite' else None);
path = os.path.dirname(str(layerpath));
image = os.path.join(path,imagerelpath);
import subprocess;
subprocess.Popen( [command, image ] );

Wir müssen uns nur ins Gedächtnis rufen dass es sich um eine Python Aktion handelt und dass das Ändern der command und imagerelpath Variablen auf unsere Bedürfnisse angepasst wird.

Was aber wenn der relative Pfad relativ zur (gespeicherten) Projektdatei sein muss? Der Code der Python Aktion würde wie folgt lauten:

command="firefox";
imagerelpath="images/test_image.jpg";
projectpath=qgis.core.QgsProject.instance().fileName();
import os.path; path=os.path.dirname(str(projectpath)) if projectpath != '' else None;
image=os.path.join(path, imagerelpath);
import subprocess;
subprocess.Popen( [command, image ] );

Ein anderes Python Aktion Beispiel ist das mit wir dem Projekt neue Layer hinzufügen können. Z.B. wird in den folgenden Beispielen dem Projekt ein Vektorlayer beziehungsweise ein Rasterlayer hinzugefügt. Die Namen der Dateien, die dem Projekt hinzugefügt werden sollen, und die Namen, die den Layern gegeben werden, sind datengesteuert (filename und layername sind Spaltennamen der Attributtabelle des Vektorlayers in dem die Aktion erstellt wurde):

qgis.utils.iface.addVectorLayer('/yourpath/[% "filename" %].shp','[% "layername" %]',
  'ogr')

Um eine Rasterdatei hinzuzufügen (ein TIF-Bild in diesem Beispiel) wird daraus:

qgis.utils.iface.addRasterLayer('/yourpath/[% "filename" %].tif','[% "layername" %]
')

Menü Verknüpfungen

join The Joins menu allows you to join a loaded attribute table to a loaded vector layer. After clicking mActionSignPlus, the Add vector join dialog appears. As key columns, you have to define a join layer you want to connect with the target vector layer. Then, you have to specify the join field that is common to both the join layer and the target layer. As a result of the join, all information from the join layer and the target layer are displayed in the attribute table of the target layer as joined information.

QGIS bietet zur Zeit Unterstützung für das Verknüpfen von nicht-räumlichen Tabellenformaten die von OGR unterstützt werden (z.B. CSV, DBF und Excel) und von Delimited Text und für den PostgreSQL Provider (siehe figure_joins_1).

Figure Joins 1:

../../../_images/join_attributes.png

Verknüpfe eine Attributtabelle zu einem vorhandenen Vektorlayer nix

Zusätzlich können Sie mit dem Vektorverknüpfung hinzufügen Dialog:

  • checkbox Verknüpfung im Speicher cachen

  • checkbox Index auf Feld erzeugen

Menü Diagramme

diagram Das Menü Diagramme ermöglicht es, ein Diagramm als Grafik über einen Vektorlayer zu visualisieren (siehe figure_diagrams_1).

Die aktuelle Kernimplementation von Diagrammen bietet Unterstützung von Kuchendiagrammen, Textdiagrammen und Histogrammen.

Das Menü ist in vier Reiter aufgeteilt: Darstellung, Größe, Position und Optionen.

Im Fall des Textdiagramms und Kuchendiagramms werden Textwerte aus verschiedenen Datenspalten untereinander mit einem Kreis oder einer Box mit Teilern dargestellt. Im Größe Reiter basiert die Diagrammgröße auf einer festen Größe oder auf linearer Skalierung entsprechend eines Klassifikationsattributs. Die Platzierung der Diagramme, die im Position Reiter vorgenommen wird, interagiert mit dem neuen Beschriften, also werden Positionskonflikte zwischen Diagrammen und Beschriftungen aufgedeckt und gelöst. Zusätzlich können die Diagramme manuell befestigt werden.

Figure Diagrams 1:

../../../_images/diagram_tab.png

Vektorlayer Eigenschaften Dialog mit Menü Diagramme nix

Wir werden ein Beispiel zeigen und dem Alaskagrenzlayer ein Textdiagramm das Temperaturdaten von einem climate Vektorlayer zeigt überlagern. Beide Vektorlayer sind Teil des QGIS Beispieldatensatzes (siehe Abschnitt Beispieldaten).

  1. Klicken Sie erst auf das mActionAddOgrLayer Vektorlayer hinzufügen Icon, browsen Sie zum QGIS Beispieldatensatzordner und laden Sie die beiden Vektorlayer alaska.shp und climate.shp.

  2. Doppelklicken Sie auf den climate Layer in der Kartenlegende um den Dialog Layereigenschaften zu öffnen.

  3. Klicken Sie auf das Menü Diagramme, aktivieren Sie checkboxDiagramme anzeigen und wählen Sie ‘Textdiagramm’ aus der Diagrammtyp selectstring Kombo-Box aus.

  4. Im Darstellung Reiter wählen wir ein Hellblau als Hintergrundfarbe und im Reiter Größe stellen wir eine feste Größe von 18 mm ein.

  5. Im Reiter Position könnte die Platzierung auf ‘Um Punkt’ eingestellt werden.

  6. Im Diagramm wollen wir die Werte der drei Spalten T_F_JAN, T_F_JUL und T_F_MEAN darstellen. Wählen Sie erst T_F_JAN als Attribute´ und klicken Sie den |mActionSignPlus| Knopf, dann ``T_F_JUL` und schließlich T_F_MEAN.

  7. Klicken Sie jetzt [Anwenden] um das Diagramm in QGIS anzuzeigen.

  8. Sie können die Diagrammgröße im Größe Reiter anpassen. Deaktivieren Sie checkbox Feste Größe und stellen Sie die Größe des Diagramms auf Basis eines Attributes mit dem [Maximalwert suchen] Knopf und dem Größe Menü ein. Wenn die Diagramme auf dem Bildschirm zu klein erscheinen können Sie das checkbox Kleine Diagramme vergrößern Kontrollkästchen aktivieren und die Minimalgröße des Diagramms definieren.

  9. Verändern Sie die Attributfarben indem Sie auf die Farbwerte im Zugewiesene Attribute Feld doppelklicken. Figure_diagrams_2 zeigt eine Vorstellung von dem Ergebnis.

  10. Klicken Sie schließlich auf [Ok].

Figure Diagrams 2:

../../../_images/climate_diagram.png

Diagramm aus Temperaturdaten auf einer Karte dargestellt nix

Behalten Sie im Hinterkopf dass im Reiter Position eine Datendefinierte Position der Diagramme möglich ist. Sie können hier Attribute verwenden um die Position des Diagramms zu definieren. Sie können auch eine maßstabsabhängige Sichtbarkeit im Darstellung Reiter einstellen.

The size and the attributes can also be an expression. Use the mActionmIconExpressionEditorOpen button to add an expression.

Menü Metadaten

metadata Das Metadaten Menü besteht aus Beschreibung, Beschreibung, Metadaten-URL´ und :guilabel:`Eigenschaften Abschnitten.

Im Abschnitt Eigenschaften erhalten Sie allgemeine Informationen über den Layer, darunter Einzelheiten über den Typ und die Verortung, Anzahl der Objekte, Objekttyp und Bearbeitungsmöglichkeiten. Die Ausdehnung Tabelle zeigt Ihnen Layerausdehnungsinformationen und das Räumliches Bezugssystem des Layers Informationen über das CRS des Layers. Dies ist ein schneller Weg Informationen über den Layer herauszufinden.

Zusätzlich können Sie einen Titel und eine Zusammenfassung für den Layer im Abschnitt Beschreibung hinzufügen oder bearbeiten. Es ist hier außerdem möglich eine :guilabel: Stichwortliste` zu definieren. Diese Stichwortlisten können in einem Metadatenkatalog verwendet werden. Wenn Sie einen Titel aus einer XML Metadatendatei verwenden wollen müssen Sie einen Link im DateURL Feld ausfüllen. Verwenden Sie Beschreibung um Attributdaten aus einem XML-Metadatenkatalog zu erhalten. In Metadaten-URL können Sie den allgemeinen Pfad zum XML-Metadatenkatalog definieren. Diese Information wird in der QGIS Projektdatei für nachfolgende Sitzungen gespeichert und wird für QGIS Server verwendet.

Figure Metadata 1:

../../../_images/vector_metadata_tab.png

Menü Metadaten im Vektorlayer Eigenschaften Dialog nix